
Hätte Gutenberg 500 Jahre später gelebt, dann hieße er wohl Strandl und arbeitete in Linz. Franz Strandl steht nämlich dem Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern in Tatendrang, Innovationsfreude und Ideenreichtum in nichts nach. Er beherrscht die Tradition des Buchbindens mit Goldschnitt, Ledereinband und Buchbeschlägen genauso wie neueste computerbasierte Techniken. Die Bewahrung alten Handwerkskönnens gelingt Franz Strandl aber auch in einem anderen Sinn – er vermochte die Liebe zu diesem Gewerbe an Tochter Silvia und Sohn Clemens Franz weiterzugeben. Der 1935 gegründete Buchbinderbetrieb geht damit bereits in die dritte Generation. Zukunftsinvestition ist eben nicht nur eine finanzielle Frage, sondern mindestens ebenso sehr eine personelle und ideelle.
exquisite Kunstbucheinbände
Die HandwerkerInnen laden zum MeisterSommer ins HAND.WERK.HAUS. ein.
Sie führen einen hervorragenden Handwerksbetrieb und stellen in Österreich einzigartige traditionelle oder innovative Produkte her?