
DAK Mode-Design
Andrea Kunesch absolvierte das Modekolleg in der Herbststraße in Wien, bevor sie im Jahr 2000 ihre Schneiderwerkstatt für Damenbekleidung eröffnete. Die kunstfertige Schneiderin legt besonderen Wert auf die genaue Verarbeitung ihrer Meisterstücke und hat ihre handwerklichen Fähigkeiten schon bei einigen Fashion-look Modeschauen mit Platzierungen an den vordersten Plätzen unter Beweis gestellt.
Ausseer Gwand
Die traditionsreiche Schneiderei ist in einem um 1500 erbauten Bürgerhaus untergebracht und befindet sich seit 1931 im Familienbesitz. Peter Veigl führt den Handwerksbetrieb nach seinem Textil-Betriebswirtschaftsstudium in Deutschland und der Arbeit in renommierten Textilfirmen nun seit 1991 in 3. Generation.
Sonja Grill
Blaudruck Wagner
Wenn Maria und Karl Wagner blau machen, denken sie keineswegs ans Faulenzen. Für das Färberehepaar bedeutet das „Blaumachen“ vielmehr den Höhepunkt eines aufwändigen Arbeitszyklus: Nach etlichen Arbeitsgängen vom Reinigen der Gewebe über das Kalandern bis hin zum Aufdrucken des Papps und einer zweiwöchigen Trocknung folgt das vier bis sechsmalige Eintauchen des Naturleinens in die Indigoküpe, das Färbebad. Erst in den Belüftungsphasen dazwischen kann man das „Blaue Wunder“ erleben – das Umschlagen von gelb-grün auf blau. Auch wenn der Aufwand groß ist – die Freude an der kreativen Tätigkeit und an der Bewahrung dieser handwerklichen Tradition, die im Hause Wagner bereits in der vierten Generation seit 130 Jahren gepflegt wird, garantieren die Produktion noch viele Laufmeter handbedruckten, blauen Leinens bester Qualität. Die renommierten Trachtenhersteller wie Tostmann, Thalbauer und das Heimatwerk und der Modedesigner Gottfried Birklbauer greifen mit Vorliebe auf dieses Mühlviertler Erzeugnis zurück.
Ulli Salveter
Gelernt hat Ulli Salveter beim renommierten Damentrachtenschneider Perfaller in St.Wolfgang, der seinerzeit prominente Kunden unter Filmschauspielerinnen und europaweitem Hochadel mit maßgeschneiderten Dirndln ausgestattet hat. Die Begeisterung und das Talent zum Schneidern hat das junge Lehrmädel damals schon in die Werkstatt mitgebracht; Können, Erfahrung und das gewisse G’spür für Material und Form hat sie sich dann bei ihrer gestrengen Lehrherrin angeeignet. Das traditionsreiche Unternehmen gibt’s heute nicht mehr – das handwerkliche Wissen und die bewährten Schnitte ist Frau Salveter aber fest entschlossen, zu bewahren. Dieses Frühjahr hat sie daher ihr eigenes Unternehmen gegründet, mit dem sie überlieferter Dirndlschneiderkunst eine gute Zukunft sichert.
Mode und Trachtenschneiderei Manuela Metter
Nach Lehrjahren in einer Maßschneiderei arbeitete Manuela Metter sechs Jahre in einem Kinder- und Damenkonfektionsbetrieb, um ihre Fähigkeiten zu vervollkommnen. 1993 legt sie ihre Meisterprüfung ab. Seit 1999 betreibt die kreative Damenschneidermeisterin mit Hang zur Perfektion nun ihre eigene Werkstatt in Turnau. Zudem hat sie 2001 eine Verkaufsstelle im Kornmesserhaus in Bruck an der Mur eröffnet.
GESCHÄFT Bruck
Im Kornmesserhaus
Herzog-Ernst-Gasse 2
8600 Bruck an der Mur
tel.: +43 (0)3862 / 573 30
Mode nach Mass
Nach der Herrenkleidermacher- Meisterprüfung 1981 absolvierte Gerda Gartler 1982 auch noch die Meisterprüfung für Damenkleidermacher. Am 9. September 1999 gründete sie dann ihre eigene Maßschneiderei in Krems/Stein.
Franz Bittner GmbH & Co. KG
Mit dem Gründungsdatum 1862 ist Franz Bittner stolz, eine der traditionsreichsten Hutmanufakturen Österreichs in 5. Generation führen zu dürfen. Wie einst als Lieferant des kaiserlichen Hofs in Bad Ischl, so auch heute auf einem internationalen Markt stehen die Qualität der rein handwerklichen Produktion, Aktualität und Kundenservice an oberster Stelle.
Mass-Lederschneiderei Steinhart
Der Schneidereibetrieb Steinhart wurde 1898 von Urgroßvater Jakob Steinhart, der sein täglich Brot noch auf der „Stör“ (Wanderschaft der Handwerksmeister) verdiente, gegründet. Die Liebe zum Handwerk liegt in der Familie und ist die Grundlage dafür, dass der Familienbetrieb bereits in der vierten Generation von Schneidermeister Roland Steinhart geführt wird. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Betrieb von der reinen Schneiderei zur Lederschneiderei, spezialisiert auf Trachtenmode aus Wildleder.
Rastl Tracht am Meranplatz
Den Einstieg in die Trachtenbranche verdankt die Familie Rastl der Freundschaft mit dem Ausseer Handdrucker Helmut Wöll. Schnell wurde die Lebenseinstellung zur Berufung und zum Beruf. Der unermüdliche Einsatz und die Freude am Handwerk sorgten dafür, dass der „Rastl am Meranplatz“ zum Treffpunkt der Trachtenliebhaber und Freunde schöner Dinge wurde. Unzählige Stoffballen der schönsten Handdrucke, Seidentücher, Dirndln samt Zubehör verlassen jährlich das ehemalige k.& k. Kassagebäude. Ulli und Helga Brandauer-Rastl geben der Tradition mit ihren kreativen Ideen immer wieder wertvolle Impulse, um sich – ohne in den Kitsch abzugleiten oder gar an Echtheit und Qualität zu verlieren – zu erneuern.
„Werkstätte Beurle“ Trachten GesmbH
Die Trachtenwerkstatt Beurle wurde im Jahr 1949 im oberösterreichischen Wels gegründet. Bereits 2 Jahre später konnte eine Niederlassung in Gmunden eröffnet werden, der dann 1964 eine weitere Niederlassung in Salzburg und 1969 in Abtenau folgten. In der Trachtenschneiderei steht die handwerklich erstklassige Verarbeitung mit handgezogenen Röcken, handgenähten Knopflöchern und tadelloser Passform bis heute an der ersten Stelle.
Weberei Strunz
In ihrer Weberei in Bad Gams verbindet Regina Strunz traditionelle Handwerkstechniken mit modernen Entwürfen. Für die Teppicherzeugung etwa wurden Webstühle aus der Stoffproduktion adaptiert, wobei die Mechanik für die gleich bleibende Festigkeit, aber die Hand der Meisterin in jedem Stück für den unverwechselbaren gestalterischen Schriftzug sorgt. Ihre in Farbe, Stil und Abmaß ganz auf die Vorstellungen des Kunden abgestimmten Boden- und Wandteppiche aus Baum- oder Schafwolle zieren private Wohnräume, Künstlerateliers und öffentliche Räume. Die Bad Gamser Traditionsweberei wurde vor einigen Jahren als steirischer Vorbildbetrieb mit der "Erzherzog Johann Medaille in Gold" ausgezeichnet.
Damen- und Herrenschneiderei Musenbichler
Gute Kleidung muss nicht nur zum jeweiligen Wetter und Anlass passen, sondern zuallererst auf den Körper seines Trägers und schließlich auch zu dessen Persönlichkeit. Was logisch klingt, ist heute keineswegs selbstverständlich. Doch Waltraud Musenbichler wahrt tradiertes Können. Sie hat das geschulte Auge für Farbe und Form, die geübte Hand für Schnitt und Naht. Profunde Erfahrung hat sie sich in fast einem Viertel Jahrhundert Selbständigkeit und vielseitiger Recherche angeeignet. Eine ihrer Spezialitäten liegt daher in der geschmackvollen Verbindung historischer Schnitte und zeitgemäßem Look. Eine andere ist die Lederschneiderei, die ihre Arbeiten bis weit über die Grenzen Österreichs bekannt gemacht haben, betreut sie doch auch immer wieder Kunden aus Übersee.
Franz Greul
Leinenweberei Vieböck
Seit 176 Jahren entstehen unter dem Namen Vieböck Leinen- und Baumwollstoffe, seit 60 Jahren auf dem heutigen Standort in Helfenberg. Die Mühlviertler Leinenweberei gehört damit zu den ältesten und traditionsreichsten Unternehmen Österreichs. Ein hohes Quantum Glück mag zu einem derart lang andauernden Höhenflug eines Betriebs dazugehören. Immense Innovationskraft und unschlagbare Qualität, ein sehr gut motiviertes Mitarbeiterteam und ein unbestechliches Gespür für’s Mögliche sind dazu sicher noch viel wichtiger. Aber erst hochwertige Baumwoll- und Leinenprodukte und umfassend zufriedene Kunden beweisen den eigentlichen „Sinn des Webens“.
Kaspar Frauenschuh GmbH
Kaspar Frauenschuh verkauft Individualität, Authentizität und Qualität.
Modern, nicht modisch, lebendig und kraftvoll so beschreibt Kaspar Frauenschuh seine luxuriöse Sportswear - hergestellt in limitierter Menge in kleinen Manufakturen in Österreich: Made in Austria als Gütesiegel für Qualität, Verarbeitung und Passform.
Frauenschuh Lieblingsstücke werden selektiv und exklusiv weltweit an individuelle Facheinzelhändler vertrieben.
Trachten Pachatz
Als Schneidermeisterin hat Sieglinde Pachatz das Lipizzaner-Dirndl kreiert und damit ihrer weststeirischen Heimatregion ein textiles Wahrzeichen geschenkt, als Unternehmerin hat sie seit Betriebsgründung 1970 über 150 Frauen als Lehrlinge ausgebildet und ihr Betrieb wurde 2004 zum frauen- und familienfreundlichsten Unternehmen Österreichs gewählt. Die Trachtenschneiderei in Köflach zählt heute 12 Mitarbeiterinnen und ist ein Beweis dafür, dass handwerkliche Exzellenz und sozial nachhaltiges Wirtschaften kein Widerspruch sein müssen. Aus gutem Grund sind immer wieder Wirtschaftsdelegationen aus aller Herren Länder zu Gast bei Sieglinde Pachatz.
Sportmoden und Maßschneiderei Mathias Schrempf
Die Anfänge der Schneiderei, die Mathias Schrempf heute in Ramsau führt, gehen zurück auf seinen Großvater - und damit in jene Zeit, in der die Schneider noch auf den Höfen der Auftraggeber arbeiteten. Dieses Vermächtnis des Wissens und Könnens steckt heute in seinen trachtigen Steirer-Anzügen aus grau-gefärbtem Loden oder den klassischen Maßanzügen aus Kaschmir-Wolle. Mit elastischen, sportlichen Keilhosen hat der Ramsauer Traditionsbetrieb in den 1970er Jahren die Schimode revolutioniert. Heute fließt der Innovationsgeist des Hauses etwa in behutsame Neuentwürfe des regionstypischen Ramsau Rockes.
Leder Klein
Josef Klein gehört zu jener aussterbenden Spezies von Lederhosenschneidern, die ihre Kunst von der Picke auf gelernt haben und jedes ihrer Stücke vom ersten Schnitt bis zum letzten Knopf von Hand fertigen. Dass der Wert dieser ausschließlich aus weichem Sämischleder gefertigten und mit hochwertiger Schappe-Stickseide vernähten Ledernen schon am Beginn ihrer Lebenszeit entsprechend hoch sein kann, lässt sich denken. Dennoch ordert nicht nur Prominenz aus Politik und Wirtschaft ihre edlen Leder-Trachtenstücke für Damen und Herrn bei Josef Klein, sondern auch normalsterbliche Menschen. Auch das gehört zum Berufsethos des Obersteirers.
Maßschneiderei & Textilfachhandel Haselnus
Georg Haselnus wurde als erster und bislang einziger Maßschneider mit dem steirischen Handwerkspreis durch die stmk. Landesregierung ausgezeichnet und erhielt im Jahr 2000 die goldene Erzherzog-Johann-Medaille der Wirtschaftskammer. Der Traditionsbetrieb wurde 1932 durch den Vater gegründet und 1973 vom heutigen Firmeninhaber übernommen. Sohn René Haselnus wird den renommierten Handwerksbetrieb in der dritten Generation weiterführen.
Helga Hintermeier
Das Hutgeschäft „Marianne“ existiert nun schon seit über 100 Jahren und wird seit dem Jahr 1998 von Modistin Helga Hintermeier in 2. Generation geführt. Die Liebe zu ihrem Beruf ist das Markenzeichen der Modistin, sie kostet die kreativen Möglichkeiten ihres Handwerks voll aus, ist immer offen für Neues. Kaum ein anderes Handwerk erlaubt es mit so vielen unterschiedlichen Materialien zu arbeiten – von Pelz über Stroh bis hin zu verschiedensten Stoffen. Und so entstehen in ihrer Werkstatt einzigartige tragbare Kunstobjekte, die die Trägerin zu jedem Anlass passend ins richtige Licht rücken.
Diese Leidenschaft für das Handwerk liegt in der Familie und so wundert es nicht, dass auch Tochter Monika das Modistengewerbe erlernt hat.
Lodenwalke Ramsau - das Original seit 1434
Was den Bauern in vergangenen Jahrhunderten strapazfähige, in Wärme und Kühle gleichermaßen angenehm zu tragende Arbeitskleidung war, ist heute aus denselben Gründen immer beliebteres Freizeit-Outfit mit einer ländlich-stilvollen Note: der Walkjanker. Der Lodenwalker-Betrieb in Ramsau, den Jörg Steiner in fünfter Generation führt, ist an diesem Standort schon so alt wie diese Kulturtechnik selbst. Noch heute findet Jörg Steiners Lodenherstellung von der Zubereitung der Rohwolle über das Rauhen mit Naturdisteln bis zum edlen Lodenprodukt unter einem Dach statt. Manche Mitarbeiter gehören seit Generationen zum Betrieb - an sich schon ein Indiz für wirtschaftliche und soziale Betriebskultur.
August Golser GmbH & Co KG
Das Schuhhaus Golser in St.Johann in Tirol ist ein echter Traditionsbetrieb: Gegründet noch tief im vorvorigen Jahrhundert besteht es mittlerweile unter August Golser in vierter Generation. Nach dem Qualitätsprinzip erfolgreichen Handwerks - Bewährtes tun und Modernes nicht lassen - gelingt der Schuhmacherdynastie seit jeher die Verbindung von überliefertem Wissen und neuester Erkenntnis. Wurden Schuhe früher oft nur als Schutz vor Kälte und Schmutz gesehen, wird für Schuhmacher Golser unseren Füße gerade mal das Beste gerecht. Darum hat er sie mit der praktischen Umsetzung der Podologie, der Lehre von den Füßen, wieder ins Zentrum seines Handwerks gestellt.
Damen- und Herrenschneiderei Musenbichler
Gute Kleidung muss nicht nur zum jeweiligen Wetter und Anlass passen, sondern zuallererst auf den Körper seines Trägers und schließlich auch zu dessen Persönlichkeit. Was logisch klingt, ist heute keineswegs selbstverständlich. Doch Waltraud Musenbichler wahrt tradiertes Können. Sie hat das geschulte Auge für Farbe und Form, die geübte Hand für Schnitt und Naht. Profunde Erfahrung hat sie sich in fast einem Viertel Jahrhundert Selbständigkeit und vielseitiger Recherche angeeignet. Eine ihrer Spezialitäten liegt daher in der geschmackvollen Verbindung historischer Schnitte und zeitgemäßem Look. Eine andere ist die Lederschneiderei, die ihre Arbeiten bis weit über die Grenzen Österreichs bekannt gemacht haben, betreut sie doch auch immer wieder Kunden aus Übersee.
Lederbekleidung Paschinger
1967 legt Reinhold Paschinger die Meisterprüfung als Säckler ab und gründet 1972 gemeinsam mit seiner Frau Eleonore ein eigenes Unternehmen. Sohn Andreas erlernt im elterlichen Betrieb ebenfalls den Beruf des Säcklers und schließt 1993 mit der Meisterprüfung ab. 2004 übernimmt er die Geschäfte.
Dietmar Mühlleitner und Stephan Hütter
Die Fußbekleidung, die unter den Händen von Dietmar Mühlleitner und Stephan Hütter entsteht, hat den Namen Schuhwerk wirklich verdient. Perfekte Passform, beste Materialien, erstklassige Verarbeitung – handgefertigte Maßschuhe des Schuhmacherduos aus Mattighofen sind verlässliche Lebensbegleiter. Mit ihrer Handwerkskunst setzen die beiden Meister ihres Faches einzigartige Glanzpunkte in der von Massentrends und Wegwerfkultur geprägten Modewelt. Der kategorische Imperativ, dem sie sich dabei verpflichtet haben, lautet kurz und kantig: Arbeite stets so, dass das Produkt den Wünschen des Kunden voll entspricht und seine Erwartungen weit übertrifft.
Noch keine zehn Jahre ist das Unternehmen alt und dennoch schon mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert. Von jedem internationalen Schuhmacher-Leistungswettbewerb ist bislang mindestens eine Goldmedaille an die mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinweg renommierte Schuhwerkstatt gegangen.
Mühlleitner und Hütter erzeugen und verkaufen Gesundheit und Vergnügen für die Füße. Die Schuhe gibt’s gratis dazu.
Grüner Rabe - Spitzenkunst zum Anziehen
Wie reizvoll kunstvoll geknüpfte Knoten in edlen Garnen sein können, zeigt Sonja Tauber mit ihrem Handwerk. Als eine der Letzten ihrer Kunst fertigt sie auf höchstem Niveau filigrane Häkelspitze, zarte Occhispitze und rumänische Makrameespitze für Kleidung. Die textile Ornamentik in zeitloser Schönheit unterstreicht die Persönlichkeit ihrer Trägerin. Individualität versteht sich bei Handarbeit von selbst, denn jedes Produkt ist Einzelanfertigung: Farbe, Form und Faser entsprechen den Vorgaben der Auftraggeberin und den Möglichkeiten des Kleidungsstücks. Baumwolle, Leinen und Seide sind die Materialien, aus denen von Meisterhand dezente Spitzenränder genauso entstehen wie ganze Rücken-, Dekollete- und Kragenteile aus feinem Gespinst in allen Tönungen. Für Sonja Tauber ist das Spitzenknüpfen mehr als ein Handwerk – es ist eine Kulturfertigkeit, die nur noch ganz wenige wirklich beherrschen.
Sekyra - Markus Wach
SophieMarie & Kamilla Frauscher - Exklusive Kinderkleider
Bewährtes wird modern - alte Handarbeit trifft auf neuen Look:
Unter der Marke SophieMarie entwickelte Kamilla Frauscher eine außergewöhnliche neue Idee und fertigt in verschiedensten Handarbeitstechniken aus edlen Stoffen exklusive Kinderkleider.
August Hohensinn
Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weiterreichen der Flamme – so sagte einst der Vollblutmusiker Gustav Mahler. Für den Vollblutschneider August Hohensinn bedeutet dieses Leitmotiv das Weiterführen des Meisterhandwerks in des Wortes wahrstem Sinn und die Adaptierung dieser Kunst an die Bedürfnisse des modernen Menschen. Dass der Schneidermeister aus Pramet das mit voller Hingabe tut, sieht man an der ausgezeichneten Qualität seiner Trachten und Anzüge. Da ist halt ein schönes Quantum Freude an der Sache mit eingearbeitet. Ein besonderes G’spür hat August Hohensinn aber für Vereinsuniformen und -trachten entwickelt, zumal er als Blechbläser weiß, welche Stückerln ein ideales Musikerg’wand spielen muss.
Angefangen hat alles ganz klein: 1991 übernahm August Hohensinn den seit 1929 bestehenden Schneiderbetrieb von seinem Vater. Zunächst arbeiteten er, sein Vater und ein Lehrling in der Werkstatt. Heute nimmt das florierende Unternehmen mit 16 tüchtigen Mitarbeiterinnen Aufträge aus aller Welt entgegen.
Von 19. bis 21. März 2010 ist die MEISTERSTRASSE bei der Messe "Landleben" in Salzburg vertreten.
Die Tischlerei Rosenkranz aus der Steiermark vertritt von 13. bis 21.März 2010 die MEISTERSTRASSE bei der "Wohnen & Interieur" in Wien.
Erleben Sie die MEISTERSTRASSE auf der IHM - Internationale Handwerksmesse München - von 3.3. bis 9.3.2010.